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[Rezension] Robert und Trebor - Paul Maar

Robert und Trebor - Paul Maar

Robert ist nicht gut gelaunt. Er und seine Familie sind umgezogen, weil sein Vater eine bessere Arbeit gefunden hat. Dann ist sein Zimmer auch noch so unheimlich und Freunde hat er auch noch keine. Plötzlich taucht Trebor auf, und nur Robert kann ihn sehen. Zusammen haben sie eine Menge Spaß, und als dann von Roberts Klassenkameradin Simone der Schal geklaut wird ist Robert zur Stelle.
Könnte das der Beginn einer tollen Freundschaft werden???

 

 

Der Kinderbuch-Autor Paul Maar dürfte jedem durch die "Sams-Bücher" bekannt sein. In diesem Kinderbuch hat er sich den Themen Mobbing, unsichtbare Freunde und Kontaktscheue gewidmet, wobei diese ja vielen Kindern vertraut sein dürften.

Mein 7-jähriger Sohn hat mir das Buch größtenteils alleine vorgelesen, und hatte Spaß an der Geschichte. Ich würde das Buch auch schon Leseanfängern empfehlen, weil Paul Maars Schreibstil sich flüssig lesen lässt. Kurze Sätze und eine große Schrift mit schönen Illustrationen, machen das Buch zu einem tollen Lesevergnügen, auch wenn es nur eine geringe Seitenanzahl hat und somit schnell durchgelesen ist.
Ein paar Seiten mehr hätten wir uns dann doch gewünscht.

Fazit
4 von 5 Sternen